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In der Projektgruppe „Naturerlebnis & Gartenprojekt“ erlebten wir vier großartige Tage, an denen uns das sonnige Wetter begleitete.

Wir arbeiteten an dem ersten (Dienstag) und letzten Tag (Freitag) auf unserem Schulhof und frischten diesen etwas auf.

Zum Beispiel pflanzten wir einen Schmetterlingsflieder, befreiten das „große Atrium“ (großes Rondell) von widerspenstigem Unkraut und schwitzten uns dabei glücklich fast zu Tode. Deswegen gönnten auch wir uns, während wir die Pflanzen bewässerten, eine kleine Erfrischung.

Aufnahmen von den Arbeiten im Schulhof der KSL

Am Mittwoch und Donnerstag trafen wir uns, im Gegensatz zu den anderen zwei Tagen, an denen wir erst um neun Uhr an der Schule sein mussten, schon um acht Uhr am Theodor-Heuss-Platz. Frau Franik und Herr Kolbe, unsere begleitenden Lehrer, hatten einen sehr angenehmen Fahrtweg mit U-, S- und Regionalbahn herausgesucht. Mit der Regionalbahn ging es bis nach Thyrow, welches im C Bereich liegt, und starteten dort unseren ca. 40minütigen Wanderweg über Wiesen, Felder und durch zwei Wälder.
Auf diesem Weg bekamen wir unter anderem Störche, Milane und Ziegen zu Gesicht.

Als wir am Archorhof ankamen, machten wir eine kurze Pause mit von der Gastgeberin Claudia selbst gemachten Getränken (Wasser mit allerlei Kräutern und Zitrone; unseren Geschmäckern nach sehr erfrischend und dazu noch gesund) und aßen handgepflückte Johannisbeeren.

Danach wurden die Aufgaben verteilt und wir machten uns voller Tatendrang an die Arbeit.

In der Mittagspause versorgte uns Herr Kolbe mit selbstgemachten Zucchini-Keksen und Frau Spiekermann, Frau Franik und die gastfreundliche Claudia schenkten uns stets unsere Getränke nach. Am Mittwoch, unsrem ersten Tag, bepflanzten wir z.B. ein ganzes Beet mit Gemüse und eines mit Blumen.

Am Donnerstag, unserem zweiten Tag, machten wir z.B. einige Bereiche wieder urbar (bepflanzbar), entfernten an anderer Stelle Efeu und bauten einen Schutz für einen Waldameisenhügel, welchen wir auch ordnungsgemäß anbrachten.

Wenn wir um zwölf Uhr mittags die Glocken läuten hörten, liefen wir zum großen Holzkreuz vor der fast 100 Jahre alten Scheune und beteten das „Gegrüßt seist du, Maria“, denn der Achorhof ist ein christlich geprägter Hof. Trotzdem beteten natürlich nur die, die wollten. An beiden Tagen machten wir uns gegen 13 Uhr auf den Weg zum Bahnhof, um den Rückweg anzutreten.

In der gesamten Zeit hatten wir, trotz Anstrengung, viel Spaß, lernten einiges und schlossen Freundschaft mit Pflanz‘, Mensch‘ und Tier‘.

Amelie Ansaloni und Sina Hamm aus der 7a 

Aufnahmen von den Arbeiten am Archorhof


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