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DIE VIER ... JAHRESZEITEN

Theater + Musik - in Schülerregie - und fast ohne Vorlage?
Es kat geklappt!
RIESENAPPLAUS!!!
 
DIE VIER … JAHRESZEITEN - was war das?
Ein Musical? Nicht wirklich, aber die Zutaten hatte es:

• TANZ
• MUSIK
• THEATER

und auch eine eingewobene Story samt Botschaft:

Leben ist ein Kreislauf, ein gemeinsames (Kunst)Werk.
Wird einTeil egoistisch zerstört, selbst wenn es nur der Winter ist, stirbt alles.
 
Ein Beispiel aus dem Feedback-Archiv unseres Eventmanagers:
 
feedback

Impressionen von der Aufführung

2015
'ES WAR EINMAL... ' - ein Märchen

Wird Aschenputtel im Märchencollege weiter gemobbt?
Wird Schneewittchen den Prinzen bekommen?

Warum wurde der Prinz von der Hexe entführt? Wer kann ihn befreien?

Kann die gute-böse Fee helfen - oder vielleicht der Frosch - oder Rumpelstilzchen?

Welches Spiel treiben die Stiefschwestern, die Zwerge und der Baum der Weisheit?

 

Zuerst die Idee: Märchen!

Ja, warum nicht - ein Märchen?! 

Dann der Gedanke einer Märchen-Collage. 

Zuletzt aber die geniale Arbeit einer Regie- und Dramaturgiegruppe,
die es schaffte, aus klassischen Märchenfiguren ein neues, in sich schlüssiges, Theatermärchen zu schreiben. 

Und auf die Bühne haben wir es auch noch gespielzaubert.

DANKE an die Unermüdlichen! Ihr habt wahre Zauberkräfte! 

 

Aufnahmen von der Vorstellung

(Fotograf: Andreas Riege)


2013: "Das Stück, das es nicht gibt"

"Es begann mit einem Liedtext: „Lieber allein als gemeinsam einsam“. Und dann...? Es entstanden Figuren, Bilder, Monologe, Szenen. Irgendwann kam die Idee mit der Selbsthilfegruppe, doch da wollten manche gar nicht hin. 

Wir haben uns am Ende selbst geholfen. Ob es ein Stück ist? Es ist Theater. Wir zeigen es, und es ist nur von uns. Und erstmals führte ein Schüler die Regie.

 

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2016: "Viel Lärm um nichts"

Ein Krieg ist zu Ende. Don Pedro, Prinz von Aragon, und seine Begleiter Benedikt und Claudio kehren zurück ins heimische Paradies, in dem die Frauen bis dato ganz gut ohne Männer an ihrer Seite zu Recht kamen. Die Edelmänner sind zu Besuch bei Leonato, dem Gouverneur von Messina. Plötzlich befinden sie sich in einer Welt in der nicht mehr mit Schwertern um den Sieg, sondern mit Worten um Gefühle gekämpft wird. Zwei Paare die unterschiedlicher nicht sein konnten werden einander gegenübergestellt.

Claudio verliebt sich in Hero, Leonatos Tochter, und möchte sie auf der Stelle heiraten. Doch Don Pedros Halbbruder, der verbitterte Don Juan und sein Begleiter Borachio, versuchen, die Hochzeit mit einer Intrige zu verhindern. Zudem bahnt sich eine weitere Liebe an. Zwischen Heros Cousine, der scharfzüngigen Beatrice, und dem schlagfertigen Benedikt. Beide sind erklärte Feinde der Ehe, die sich geschworen haben, sich niemals und unter keinen Umständen mit dem anderen Geschlecht einzulassen.

Download des Programmheftes [PDF]


Die Schauspieler:
 

Don Pedro Luka Luig
Graf Claudio Jonas Fernando
Signor Benedikt Sebastian Steinert
Hero Grace Gieseke
Beatrice Susanne Reinfeld
Leonato Franca Kramarz
Antonio Sophie Püschel
Don Juan Linus Leißner
Borachio Lara Weinmann
Cornelia Amelie Piro
Margarethe Vivian Jahnel
Ursula Myriam Kügler
Sophia Suami Wittmann
Holzapfel Lukas Pöhler
Schlehwein Jens Gottschlich
Otto Oetting  Emilia Eilers
Richard Radeberg Richard Kotthaus
Kurt Krombach Julia Pawlak
Bruder Franziskus Kaja Wundersitz

 


 

Regie: Amelie Piro
 

Susanne Reinfeld

Bühnenbild:

Marina Lenz

Kostüm: Marina Lenz
  Emilia Eilers
 

Suami Wittmann

Musik und Tanz: Vivian Jahnel
 

Emilia Eilers

Technik: Christopher Philippsen
  Nicolai Hoppe
  Claudia Rösler
 

Sascha Rösler

Public Relations: Sophie Püschel
  Sebastian Steinert
  Richard Kotthaus
  Jonas Fernando
  Myriam Kügler

 


 Aufnahmen von der Vorstellung

 

 2013: "Das Stück, das es nicht gibt"

"Es begann mit einem Liedtext: „Lieber allein als gemeinsam einsam“. Und dann...? Es entstanden Figuren, Bilder, Monologe, Szenen. Irgendwann kam die Idee mit der Selbsthilfegruppe, doch da wollten manche gar nicht hin. 

Wir haben uns am Ende selbst geholfen. Ob es ein Stück ist? Es ist Theater. Wir zeigen es, und es ist nur von uns.
Und erstmals führte ein Schüler die Regie.


2012: "Der eingebildete Kranke" von Molière

Nach  acht Jahren lagen die Bühnenteile ja immer noch da - also warum nicht:
Eine Neu-Inszenierung des ersten DS-Stückes an der KSL.

Es war ein Erfolg wie beim ersten Mal - diesmal mit ganz anderen Spielern.


2011: " Träume" und "Räume"

Aus diesen Begriffen und den vielen Fantasien, Erinnerungen und Texten dazu wird die Szenen- und Bilder-Collage TRäume. Jeder Spieler erschafft eine Szene: Was sieht man dann? Ängste, Enge, Verlust, Sehnsucht... doch auch Wunschträume finden sich in unserer Eigenproduktion. Der Traum der Aufführung wurde wahr.


2010: "Drei Tanten für Charlie"

Was passiert, wenn sich der DS-Kurs selbst ein Stück aussucht? Die Boulevard-Komödie Drei Tanten für Charlie. Aber ist das etwa einfach? Harte Arbeit ist das Komische, zumal wenn Frauen Männer spielen, die sich wiederum als Frauen verkleiden. Es ist geglückt.


2009: "Das Gauklermärchen"

Wir wagen es: Zum ersten Mal wird die gesamte Halle zur Spielfläche und das Publikum sitzt auf ansteigenden Podesten. So erlebt ein begeistertes Publikum in faszinierenden Bildern DAS GAUKLERMÄRCHEN von Michael Ende.


2008: "ICH BIN WER ICH BIN ICH WER BIN ICH"

Das Jahr 2008 führte zur ersten Eigenproduktion eines DS-Kurses. Ausgehend von dem Thema "Liebe und Freundschaft" ergab sich - auch durch die vielen zu spielenden Rollen - das Thema "Wer bin ich?" Und so entstand ein Szenenreigen über sechs Hauptpersonen mit dem Titel: ICH BIN WER ICH BIN ICH WER BIN ICH:


2007: "Was ihr wollt"

Im Sommer 2007 gab es endlich das, was wir schon lange wollten: WAS IHR WOLLT von Shakespeare. Mit den neuen Podesten konnten wir Bühne in die Halle hinein bauen. Die lange Arbeit wurde mit Jubel belohnt.


2005: "Besuch der alten Dame"

Im Juni 2005 wurde Dürrenmatts „Besuch der alten Dame" präsentiert. Ziemlich gewagt für junge Darsteller/innen - aber es waren sehr eindrucksvolle Aufführungen.


 2004: "Der eingebildete Kranke"

Die erste Premiere gab es mit "Der eingebildete Kranke" von Molière am 19./20. Juni 2004.
Wegen der großen Begeisterung wurde die Inszenierung im folgendem Schuljahr 2005 nochmals gezeigt.


2004: Stimmt die Chemie?

2004 zeigten auch die Theater-AGs mit der Chemie-AG zwei Mal die Theater-Chemie-Show „Stimmt die Chemie?" in der Berliner URANIA vor insgesamt 500 Zuschauern.

 

2014: "Ein Sommernachtstraum"

 

 

 

Sporthalle-Theater-Raum!
Sommernacht-Theater-Traum!
 

 

Alles anders und verkehrt! So ist es in Shakespeares Sommernachtstraum.

Und so sitzt ihr als Zuschauer auf der Bühne und
schaut in die wundersam verwandelte Sporthalle, unsere Bühne. 

Und so, kaum dass ein Palastbild entschwand,
schaut ihr in die Tiefe unseres aufwändig gestalteten Bühnenwaldes. 

Da, wo zwischen lebenden Bäumen, Elfen und zwei Pucks das
faszinierend verwirrende Spiel der sich liebend Suchenden doch ein Happy(?) End findet.

Ein Traum, der Wirklichkeit wurde, weil aus 23 Schüler/innen  eine Theatergruppe wurde,
die auch die Leitungsaufgaben mit übernahm: Regie / Kostüm / Bühnenbild / Musik / PR.

Wir danken der Firma Lichtblick Bühnentechnik (http://www.lichtblick-buehnentechnik.de) für die technische Unterstützung und
Christian Leonard, dem Leiter der Shakespeare Company Berlin, für manchen kreativen Tipp und einem wunderbaren Theaterworkshop (http://shakespeare-company.de).


Bilder von der Aufführung

(Fotograf: © Herr Ohletz)


Das "Making Of" des Sommernachtstraums


Impressionen nach der Aufführung


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Die ganze Welt ist Bühne. Und alle - Frau'n und Männer - bloße Spieler: Sie treten auf und gehen wieder ab.
Ein jeder spielt im Leben viele Rollen ...  (William Shakespeare)

Darstellendes Spiel

Darstellendes Spiel ist reguläres Unterrichtsfach.
Und doch ist DS etwas Besonderes: Wir machen Theater!
Dazu gehört mehr als normalerweise in einem Unterrichtsfach verlangt wird.

"Ja, stimmt schon. Du musst hier auch etwas von dir persönlich zeigen, dich trauen Neues zu entdecken, bei dir und anderen. Auf dich kommt es an, aber noch mehr auf die Gruppe, das Miteinander. Allein funktioniert kein Theater - Leben übrigens auch nicht. Aber das trainieren wir ja auch, fächerübergreifend.

Im Theater sind ja alle Schulfächer vereint. Schau dir mal die Aufführungen an: Sprache, Textbearbeitung, Körperausdruck, Tanz, Musik, Gesang, Maskenbau, Kostümschneiderei, Bühnenbild, Bühnenbau, Lichttechnik, Tontechnik, Filmaufnahmen, Werbeplanung, Programmheft-Gestaltung, Zeitmanagement, ...  Fehlt was? Na, selbst die biochemischen Prozesse im Gehirn bei fehlenden Gummibärchen in einer Probenwoche waren schon Thema." (M.Berndt)


Mittel- und Oberstufe

Es kann als Wahlpflichtfach in der 10. Klasse gewählt werden.
Dies ist die Voraussetzung für den Grundkurs in der Oberstufe.
Wir arbeiten mit den Grundtechniken und -regeln von Spiel und Theater im Bereich von Körper, Stimme, Präsenz, Raum, Tempo, Interaktion. Ziel sind Kurz-Präsentationen vor Publikum.

Den Grundkurs Darstellendes Spiel für die Oberstufe gibt es schon seit 2003.
Es werden jährlich unterschiedlicheTheaterprojekte entwickelt, die in eine Aufführung am Schuljahresende münden.
Wir arbeiten neben den wöchentlichen Terminen auch in ganztägigen Kursen an einzelnen Samstagen.
Vor der Premiere dürfen wir außerdem die Halle für eine Probenwoche nutzen.


Schulveranstaltungen / AG-Bühnentechnik

Der Fachbereich DS ist aus dem Schulleben nicht  mehr wegzudenken.
Bei allen Schulveranstaltungen und  Festen sind wir dabei - mit Licht, mit Ton mit Film und Moderation.
Immer in Kooperation mit den Bereichen Kunst und Musik.

Unentbehrlich dabei ist die Arbeit der AG Bühnentechnik.

Hier erwachsen immer neue Schüler-Spezialisten für unsere sich erweiternde Licht- und Tontechnik.
Ein Tonstudio ist im Aufbau.

 


 

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