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Mitte November 2017 war es soweit, dem Online-Biber-Wettbewerb stellten sich 341.241 Kinder und Jugendliche. Auch knapp 41 Schülerinnen und Schüler der katholischen Schule Liebfrauen (KSL) bearbeiteten die Aufgaben des größten Informatik-Online-Wettbewerbs Deutschlands.

KSL war 2017 eine von 1898 teilnehmenden Schulen. Über den Aufgaben wurde weltweit geknobelt.

Am Donnerstag,  15.03.2018, erhielten Johannes Jung (10. klasse), Marcel Poslada (10. Klasse), Lenore Schauer (7. Klasse) einen ersten Preis und Paul Schmitz-Stevens (7. Klasse) einen zweiten Preis.

Merke:

  • Der Test beim Informatik-Biber erfordert keine speziellen Informatikkenntnisse, so dass alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 3-12 kostenlos teilnehmen können.
  • Informatik-Biber ist gefordert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und wird durch folgenden Träger unterstützt:
    • Gesellschaft für Informatik
    • Frauenhofer IUK-Technologie
    • Max-Planck-Institut Informatik

F Der Informatik-Biber 2018 wird wieder in einem Zeitraum von zwei Schulwochen stattfinden: von Montag 5. bis Freitag, 16. November.

F Die Anmeldung der Schüler erfolgt jeweils ab September bis einschließlich einen Tag vor Beginn des Wettbewerbs. 

Alle Wettbewerbe der Informatik im Augenblick:

Informatik-Biber

Jugendwettbewerb Informatik

Bundeswettbewerb Informatik

Informatik-Olympiade

Aufnahmen von der Preisverleihung


 

Image courtesy of "Renjith Krishnan"/ FreeDigitalPhotos.net

Der Unterricht in Informatik

Die Lehrkräfte: Alain Wedeu, Michael Huber


Download der Nutzungsordnung für PC's an der KSL

 

Informatik[1]


 Allgemeines

Der  Umgang mit dem Computer wird immer häufiger als weitere Kulturtechnik genannt. In der Katholischen Schule Liebfrauen wird er in der Klasse 7 im Fach Informationstechnischer Grundkurs (ITG) gelehrt. Häufig findet dieser Unterricht in höheren Klassen statt, was uns jedoch als zu spät erscheint.
Aber Informatik ist weit mehr als Bedienung des Computers. In ITG sieht man den Computer eher aus der Benutzersicht. In Informatik geht man sukkzessiv dazu über zu programmieren, seinen Aufbau und auch theoretische Hintergründe zu verstehen. Wenn wir bedenken, wie häufig wir tagtäglich mit Computern direkt oder indirekt in Berührung kommen, scheint mir dieses tiefere Verständnis von Informatik fast schon für jeden unserer Schülerinnen und Schüler notwendig - zumindest sehr hilfreich - zu sein. Müsste Informatik deshalb nicht ein Pflichtfach in der Schule sein?
Neben dem Inhaltlichen scheint mir auch die Form des Informatikunterrichtes bemerkenswert zu sein. Natürlich gibt es auch Frontalunterricht und Klausuren, aber viele Formen, die seit Jahren gefordert werden, liegen bereits in der Natur des Fachs.
Programmieren hat immer Projektcharakter und ist produktbezogen. Größere Programmierprojekte werden immer in Gruppenarbeit gelöst, wobei genaue Absprachen notwendig sind, auf schwächere Schüler Rücksicht genommen werden und sich jeder auf den anderen verlassen können muss. Das Arbeiten mit modernen Medien ist für die Informatikschüler selbstverständlich. Notizen werden in der Textverarbeitung erstellt und für alle ausgedruckt, bei Fragen oder auch bei Programmierprojekten wird das Internet als Nachschlagewerk oder Demonstrationsmedium fast jede Unterrichtsstunde eingesetzt. Dies geht soweit, dass sogar Morgengebete im Internet gesucht werden.
Tagesaktuelle Bezüge ergeben sich fast zwangsläufig. Ob es Neuerungen der Rechnerhardware betrifft oder das Handy des Außenministers, welches Kryptographie (Verschlüsselung) verwendet oder Datenschutz im Internet, um nur einige Punkte zu nennen.

 Angebot

Informatik wird an der Kath. Schule Liebfrauen in der Mittelstufe als Wahlpflichtkurs in Klasse 9 und 10, momentan - wegen des Andrangs - jeweils in zwei Kursen und in der Oberstufe ab Klasse 11 angeboten und kann dort ein, zwei oder auch drei Jahre belegt werden. Bei dreijähriger Belegung kann Informatik als schriftliches (3. Prüfungsfach) oder mündliches (4.Prüfungsfach) im Abitur gewählt werden. Außerdem ist das Fach auch als 5. Prüfungskomponente des Abiturs sehr beliebt.
Hinzu kommt die Pflichtveranstaltung ITG in Klasse 7.

 Ausstattung

Leider ist die Ausstattung natürlich nie so gut, wie wir Lehrer und die Schüler es sich wünschen (Sponsoren sind erwünscht!).
Wir sind an der Schule zwei Informatiklehrer: Herr Wedeu und Herr Huber.

 

  

Nichts, was von einiger Bedeutung ist, soll man beginnen, ohne sich in die rechte Stimmung, d.h. die der Liebe, zu versetzen: Dann darf man sich vertrauensvoll dem Zug des Geistes überlassen.
Ignatius von Loyola

Stehe nicht mit jedermann auf vertrautem Fuße; frage den Geist, zu wem es dich am meisten hinzieht, und prüfe deine inneren Regungen!
Ignatius von Loyola

 

 
 

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