Chor

Ab der 5. Klasse und bis zum Abitur können Schüler bei uns mitmachen.
Der Chor besteht zur Zeit aus ca. 100 Schüler/innen. Wir proben ein neues Programm für das Adventskonzert in St. Kamillus am 17.12.2014, 18:30 Uhr.

  • Klassik
    (Haydn: „Brich an, du schönes Morgenlicht“, Saint-Saens: „Tollite hostias“), Gospel („Go, tell it on the mountains“),
  • Pop
    („One of us“, „Yesterday“) und natürlich
  • Adventliches
    („Maria durch ein Dornwald ging“, „Engel haben Himmelslieder“)

werden in der nächsten Zeit geprobt – und zwar jeden Freitag in der 7. und 8. Stunde. Vom 12. bis 14.12. proben Chor und Orchester in aller Zurückgezogenheit und unterstützt von weiteren Kollegen aus dem Fachbereich tagsüber bei den Maltesern in Berlin-Charlottenburg. Neue Interessenten aus der 5. und 7. Klasse sind herzlich willkommen, in der großen Mensa vorbeizuschauen und mitzusingen!

Ansprechpartnerin: Frau Dr. Kritschil


Orchester

Zur gleichen Zeit wie der Chor probt das Orchester unter Herrn Nellessen jeden Freitag in der 7. und 8. Stunde im Musikraum. Wer ein Instrument spielt und in der musikalischen Schulgemeinschaft mitmachen möchte, ist herzlich willkommen!

Auch das Orchester wird natürlich auf dem Adventskonzert zu hören sein. Auf dem Programm stehen u. a.

  • Auszüge aus Smetanas „Moldau“ sowie die
  • instrumentale Begleitung zu „Maria durch ein Dornwald ging“ und zu
  • Saint-Saens: „Tollite hostias“ mit dem Schulchor.

Vom 12. bis 14.12. proben Chor und Orchester in aller Zurückgezogenheit und unterstützt von weiteren Kollegen aus dem Fachbereich tagsüber bei den Maltesern in Berlin-Charlottenburg.

Ansprechpartner: Herr Nellessen

Skifahrt 2016

Skifahrt 2016

Die Skifahrt des 2.Semesters vom 23.Januar bis zum 29.Januar 2016

Die lang ersehnte Skifahrt begann Samstag früh mit einer hoch motivierten, knapp zehnstündigen Busfahrt, die zum Hotel Reiter am Schliersee in Oberbayern führte. Dort angekommen richteten wir erst einmal unsere Zimmer ein und aßen uns an einer ordentlichen Portion Nudeln im Hotelrestaurant satt.

Am nächsten Morgen ging es nach einem Frühstücksbuffet schon früh in das Skigebiet Spitzingsee, wo wir uns unsere Ausrüstung abholten und der Leistung nach in vier verschiedene Ski-Gruppen eingeteilt wurden.

Die Anfänger lernten das Skifahren zunächst bei Herr Lach, während die Snowboarder ihr Können bei Frau Reisert zeigten. Die Fortgeschrittenen durften sich von Herr Bienert unterrichten lassen und die Profis konnten noch bei Herr Brinkoff an ihrer Technik feilen.

Mittags stärkten wir uns in einer Hütte bei warmen, bayrischem Essen auf und konnten dann den Nachmittag das Skigebiet in Gruppen frei befahren. Im Laufe der Woche machten alle Schüler riesige Fortschritte und zeigten ihr gelerntes Können bei der Prüfung am letzten Tag.

Völlig erschöpft brachte uns der Bus täglich zurück zum Hotel, wo immer ein leckeres Abendessen auf uns wartete. Während die Schüler sich bei täglichen Pool- und Saunagängen entspannten, bereiteten die Lehrer unterhaltsame Abendbeschäftigungen vor, wie zum Beispiel ein sehr lustiger Hüttenabend und ein legendäres Kickertunier.

Die Fahrt endete schließlich am Freitag ohne größere Probleme und Verletzungen und mit tollen Erinnerungen. Ein großes Dankeschön an das Lehrerteam, das uns diese unvergessliche Reise ermöglichte!


Skifahrt 2014

Die Skifahrt des 2. Semesters vom 11.- 17. Januar 2014 war ein voller Erfolg.

Das Abenteuer begann am Samstagmorgen um 7:15 Uhr mit einer langen und dennoch unbeschwerten Busfahrt, die uns ohne weitere Unterbrechungen am frühen Nachmittag zu dem Hotel Reiter am Schliersee in Oberbayern brachte.

Dort angekommen, wurde das Gepäck ausgeladen, die Zimmer aufgeteilt, und die nähere Umgebung erkundet. Es musste jedoch festgestellt werden, dass im Tal anfangs kein Schnee zu finden war. Im Hotel untergebracht und eingerichtet ging es auch schon zum Abendessen in ein Restaurant, das sich fußläufig entfernt von unserem Hotel befand.

Am nächsten Morgen war frühes Aufstehen angesagt, da es unmittelbar nach dem Frühstück mit dem Skibus in Richtung des Skigebietes um den Spitzingsee ging. Die Schülerinnen und Schüler wurden der Leistung und Erfahrung nach in drei Gruppen aufgeteilt.

Die Anfängergruppe lernten die ersten Schritte auf den Skiern bei Hr. Lach, die Fortgeschrittenen zeigten ihr Können bei Hr. Bienert und die Profis fuhren mit Fr. Erler. In der gesamten Zeit machten alle Schülerinnen und Schüler enorme Fortschritte und erlernten neue Skitechniken, die sie am letzten Tag bei der Abschlussprüfung mit Erfolg preisgeben konnten. Alle waren mit voller Begeisterung und Disziplin dabei, wodurch ein jeder sich mittags nach einer Pause und einem warmen Essen sehnte, welches alle gemeinsam auf einer Hütte zu sich nahmen.

Die Nachmittage wurden mit freien Fahren in Dreiergruppen gestaltet, bis es wieder mit dem Bus in Richtung Hotel zurück ging. Im Hotel ließen sich die Lehrer von Tag zu Tag neue Aktivitäten, neben den täglichen Pool- und Saunagängen, einfallen. Kickerturnier oder ein Hüttenabend mit kleinen Spielen trugen zu einer positiven Stimmung bei.

Die Fahrt endete schließlich am 17. Januar ohne größeren Verletzungen und mit unvergesslich schönen Erinnerungen, danke dafür nochmal an das Lehrerteam!

Tauch-AG

Im vergangenen Jahr hat Herr Brinkhoff zusammen mit Eike und Hans, welche jedoch erst später dazukamen, wieder die Tauch-AG geleitet.

Im Schwimmbad neben der Deutschen Oper wurde den Jungs und Mädchen der 9. Klasse die Grundtechnik des Tauchens zuerst bloß mit ABC-Ausrüstung (Schnorchel, Flossen, Maske), welche wir uns selber an-schaffen mussten, beigebracht. Nach einem Test mit dieser Ausrüstung (Weittauchen, Ausdauerschwimmen,….) durften wir dann endlich mit Flasche tauchen; jetzt kam auch das erfahrene Tauchlehrer-Paar Eike und Hans dazu, von welchen wir die Flaschen geliehen bekamen.

Als wir das erste Mal im 1,80m tiefen Becken mit den Flaschen tauchen durften war das schon atemberaubend. Doch als wir dann unter Aufsicht der Tauchlehrer vom Verein Lobster, Hans und Eike, in das 3m-Becken durften, wurde es noch besser. Jedoch gab es ab und zu keine Praxis, sondern Theorieeinlagen, die wir auch über uns ergehen lassen mussten. Nach einiger Zeit und vielen gelernten Tauchtechniken wie dem Tarie-ren waren wir alle bereit für die Prüfung, die jedoch einige aufgrund von Zeitmangel erst nach den Sommerferien abschließen werden.

Zu guter Letzt mussten wir alle noch die Theorieprüfung bestehen. Doch auf-grund guter Vorbereitung haben fast alle diese gut bestanden. Am 5.07. bekamen wir dann unseren 1.Tauchschein ausgehändigt! Jedoch mit vie-len Aufrufen Herr Brinkhoffs uns nicht zu sehr darauf auszuruhen, son-dern im Tauchverein Lobster unser Tauchbronzeabzeichen zu ergattern. Das Tauchen hat uns allen sehr viel Freude bereitet und ich persönlich werde wahrscheinlich das Tauchen weiterführen.

Viele Grüße und vielen Dank an Herr Brinkhoff, Eike und Hans. Jahrgangsstufe 9 (2009/10)


 Impressionen unter Wasser


 

Segelfliegen Banner 2017

Segelflugprojekt 2017

Link zu einem Bericht in der MAZ (Märkische Allgemeine) vom 21.07.2017

DIE GEILSTE WOCHE UNSERER SCHULLAUFBAHN!

Das Seil spannt sich, ein kleiner Ruck und du wirst in den Sitz gedrückt. Aus dem Augenwinkel wird alles kleiner und nach ca. 30 Sekunden ein weiterer Ruck und du bist frei,
segelst über die Landschaft Brandenburgs hinweg. Bei gutem Wetter kann man sogar Berlin sehen. Nach ca. 10 Minuten ist das ganze aber wieder vorbei und mit einem gutem Gefühl
steigst du aus dem Flugzeug.

Aber wie kam es dazu?

Im Rahmen der Projektwoche der KSL hatten 15 Schüler*innen die Möglichkeit am Segelflugprojekt in Lüsse, bei Bad Belzig, teilzunehmen.

So standen wir, anfangs noch müde, am Montag den 10.07.2017 um 8:40 Uhr auf dem Campingplatz direkt beim Flugfeld und bauten unsere Zelte auf.
Durch die schlechten Wetterbedingungen hatten wir Zeit uns eine sehr ausführliche Einweisung anzuhören und konnten deshalb auch erst nachmittags starten.

Vor dem ersten Start waren wir alle sehr aufgeregt und vielleicht auch ein bisschen ängstlich. Nach dem ersten Flug war diese Angst jedoch verflogen. Wir warteten schon
sehnlichst auf den nächsten Start.
Nach dem Abendessen haben wir noch, gemeinsam mit den Helfern, den Abend mit Kickern und Billard spielen ausklingen lassen.
Am nächsten Tag konnten wir durch das gute Wetter schon um 9:00 Uhr mit den Flugvorbereitungen starten.

Mittags gab es direkt auf dem Flugfeld etwas zu Essen um möglichst viel Zeit zum Fliegen zu haben.
Am Ende waren viele sogar schon länger in der Luft gewesen und haben das gute Wetter ausgenutzt.

Der nächste Tag war jedoch nicht so erfolgreich, denn mittags begann es schon zu regnen und jeder konnte jeweils nur einen Start hinlegen. Davon ließen wir uns jedoch nicht unterkriegen und veranstalteten ein Billardturnier. Einige ließen sich vom Regen jedoch nicht beirren und lieferten sich ein Fußballmatch im Matsch.

Der Donnerstag brachte jedoch wieder einen reibungslosen Flugtag.
Nun war jeder bereits neunmal geflogen.

Der Freitag brachte das Highlight-einen Besuch im Flugsimulator der Lufthansa in Schönefeld.
Jeder durfte 10 Minuten lang erfahren, wie es ist ein echtes Flugzeug zu steuern.

Es war für uns alle ein einmaliges Erlebnis, welches wir wohl niemals in unserem Leben vergessen werden.

Vielen Dank an alle Helfer und Fluglehrer/ Lehrer <3
Christian, Giulia, Lilly, Nicolai, Mette, Philipp


Segelflugprojekt 2016

Link zu einem Bericht in der MAZ (Märkische Allgemeine) vom 30.06.2016

In der Woche vom 27. Juni bis 01.Juli 2016 hatten 16 Schüler der 09.-11. Klasse die unglaubliche Möglichkeit am Segelflugprojekt der KSL in Zusammenarbeit mit dem FCC Berlin teilzunehmen.

Treffpunkt war am Montagmorgen um 08:30 beim Segelflugleistungszentrum Lüsse. Nachdem die Zimmer und Zelte bezogen wurden ging es zum ersten Briefing. Die Schüler lernten dabei voller Vorfreude die Fluglehrer Manfred Blank und Michael Thomsen sowie alle freiwilligen Helfer kennen. 

Nachdem dann auch die beiden Flugzeuge „Eco-India“ und „Eco-Hotel“ der Klasse ASK21 näher erklärt wurden begaben sich die Schüler auch schon zum Startplatz. Dort wurde erst der routinemäßige Flugzeugcheck durchgeführt und schon waren die ersten Schüler in der Luft. Sie durften nun dieses besondere Kribbeln im Bauch fühlen, wenn das Flugzeug durch den Windenstart hochgezogen wird.

Flug für Flug lernte jeder, wie und wann man Quer-, Höhen, und Seitenruder richtig benutzt und wo man Thermik findet, um bis auf 1500 Meter in den Himmel zu steigen. Auch die bei einigen auftretende Mulmigkeit verschwand nach und nach. Mit jedem Start wurde man sicherer und so konnten Viele am Ende der Woche sogar selbst starten, landen und das Flugzeug in der Luft bewegen.

Alle Teilnehmer der Fahrt führten 10 Starts durch, die bei besonderem Glück und guter Thermik sogar die Stundengrenze überschreiten konnten. Ab Mittwoch war Manfred Blank leider verhindert und Stefan Piaskowski sprang als Fluglehrer für ihn ein. Die ganze Woche über hatten die Schüler in Kochgruppen füreinander gesorgt, während sich der begleitende Lehrer Herr Brinkhoff um den Einkauf kümmerte.

Die Freizeit verbrachten die Schüler mit Volleyball, Fußball, Karten spielen, Billard oder Besuchen bei der Winde, die von den Helfern erklärt wurde. Dennoch durfte das Helfen beim Start z.B. das Einklinken oder Starthilfe nicht vernachlässigt werden, weil Segelfliegen  ein Teamsport ist und ohne den Einen, der Andere nicht in die Luft kommt.

Während das Küchenteam das Abendessen zubereitete, wurde von allen Anderen der Flugbetrieb nachbereitet und die Flugzeuge in den Hangar gebracht. Wenn alles erledigt war durfte auch die EM nicht zu kurz kommen und einige versammelten sich vor dem Fernseher.

Am Freitag-Nachmittag durften auch interessierte Eltern an einem Gastflug teilnehmen und die wunderschöne Aussicht von oben, sowie das Gefühl des Fliegens erleben. Alles in Allem war es eine unglaubliche Woche in der Jeder  einmalige Erfahrungen machen konnte.

Zum Schluss geht von uns noch einmal ein großes Dankeschön an alle Fluglehrer, Helfer und natürlich an die begleitenden Lehrer Herr Köppen und Herr Brinkhoff, die dieses Projekt erst ermöglicht haben.


Segelflugprojekt 2015

Für die letzte ganze Woche vor den Sommerferien hatten sich 16 Schüler und Schülerinnen der Klassenstufen 8-11 unserer Katholischen Schule Liebfrauen für das Segelflugprojekt eingetragen. Voller Vorfreude trafen wir uns um 9.00 Uhr am Montag in dem Segelflugleistungszentrum Lüsse, um zuerst die Zelte aufzubauen oder Zimmer zu beziehen und anschließend beim ersten Briefing unsere Fluglehrer Michael Thomsen und Stefan Piaskowski sowie die zahlreichen Helfer kennenzulernen.

Wir erhielten eine kurze Einführung in die Segelflugtheorie und wurden in die Steuerung der Flugzeuge eingewiesen.

Vor dem ersten Start wuchs die Aufregung und auch ein bisschen die Angst vor Übelkeit.

Als es dann endlich losging, hatten die meisten damit aber keine Probleme mehr, sondern konnten das Kribbeln beim Start ,wenn die Winde gerade das Flugzeug anzieht, genießen. Auch die fabelhafte Aussicht beeindruckte uns sehr.

Bei gutem Wetter und hochsommerlichen Temperaturen kamen wir bei unseren ersten Flügen auf gut 1300 Meter hoch.

Ab Dienstag machte sich ein meist starker Nordwestwind vor allem bei Start und Landung bemerkbar. Trotz der sinkenden Temperaturen und kurzer Schauer ab Wochenmitte fanden unsere Fluglehrer immer wieder Thermik, sodass es nicht nur bei Platzrunden blieb sondern auch der längste Flug durchgeführt wurde, der mit rund 55 Kilometer bis kurz vor die Elbe eine Stunde Flugzeit erreichte.

Zwischen den Flügen vertrieben wir uns die Zeit oft mit Karten spielen. Natürlich musste auch hin und wieder mal beim Start geholfen werden, z.B. beim Einklinken des Windenseils.

Normalerweise begannen wir unseren Tag mit einem ausgiebigen Frühstück um 8.00 Uhr und Briefing um 9.00 Uhr, um Wetter und Flugablauf zu besprechen. Vor dem Fliegen mussten unsere beiden Flugzeuge des Typs ASK 21 zum Start geschoben werden. Dort gab es einen Check, bei dem die Steuerungselemente der Flugzeuge geprüft wurden, um sicheres Fliegen zu gewährleisten.

Nach und nach durften wir immer mehr selbst ans Steuer und unsere ersten eigenen Runden drehen.

Die Herausforderung Seiten-, Höhen- und Querruder richtig zu bedienen und auch die frische Luft ließen uns abends geschafft mit den Flugzeugen zum Hangar zurückkehren, wo diese vor dem Abendessen noch geputzt werden mussten, um fertig für einen weiteren aufregenden Flugtag zu sein.

Versorgt haben wir uns selbst, sodass immer eine kleine Gruppe zum Kochen und Essen vorbereiten eingeteilt war. Unterstützt haben uns dabei die gesamte Woche unsere betreuenden Lehrer Herr Brinkhoff und Herr Huber, die auch das Einkaufen der Lebensmittel übernahmen.

Der Freitag auf dem Flugplatz in Lüsse endete für uns schon um 15.00 Uhr, denn wir hatten noch geplant, den Flugsimulator auf dem Trainingsgelände der Lufthansa Flight Training CST GmbH in Schönefeld zu besuchen.

Dort begannen wir mit einer kleinen Führung über das Gelände, bei der wir die hochentwickelten Simulatoren zunächst von außen sahen. Dann wurde uns eine einleitende Präsentation zu den Simulatoren und Lufthansa generell gehalten, und direkt danach ging es für die ersten schon los in den Simulator, einem richtigen Cockpit der Typen Bombardier CRJ200 und CRJ700. In diesen wird versucht, alle Gegebenheiten eines echten Flugzeugs für Piloten als Training von außergewöhnlichen Situationen nachzustellen.

Je Durchgang waren vier Personen mit einem Trainer der Lufthansa im Simulator. Jeder durfte eine Landung und einen Start durchführen. Die Bewegung und die Sicht wurden so realitätsgetreu simuliert, dass wir schon nach den ersten paar Sekunden vergaßen, dass wir nicht in einer echten Passagiermaschine sondern in einem Simulator saßen.

Mit diesem einmaligen Erlebnis endete das Segelflugprojekt für uns.

Insgesamt fanden 156 Starts statt und wir verbrachten 35 Stunden und 22 Minuten in der Luft.

Für diese spannende und eindrucksvolle Woche danken wir vor allem unseren betreuenden Lehrern, unseren Fluglehrern, allen Helfern und dem Segelflugleistunszentrum Lüsse.

Wir haben die Zeit dort sehr genossen!

Marie Elise Grabka


 Bilder vom Segelflugprojekt 2015

Segelflugprojekt der 9b in Lüsse vom 11.6.-15.6.2012

(Herr Brinkhoff, Frau Rahner, Herr Lux)

Segelflugprojekt 2012

Interessante PDF-Dateien über unser Segelflugprojekt zum Download:

Die Überflieger kommen (Ein Artikel aus der Zeitschrift "Der Lilienthaler", Ausgabe 2/2013, Seite 16)
Fliegender Schulkoffer, BBAA e.V. (Übergabe eines "Fliegenden Koffers" der BBAA e.V. an das Segelflugprojekt)
Das fliegende Klassenzimmer - 2009 (Projektwoche "Segelflug" beim FCC in Lüsse bei Belzig)
Segelfliegen als Schulprojekt (Ein Artikel aus der Zeitschrift "Fliegerrevue Special", Ausgabe 08-2006)
Träume gehen in Erfüllung (Ein Artikel aus der Zeitung "MAZ", 2010)

Montag, 11.6.

Nachdem mehrere Fahrgemeinschaften den Flugplatz Lüsse mehr oder weniger pünktlich um 9 Uhr erreicht hatten, ging es an das Aufbauen der Zelte bzw. an das Beziehen der Zimmer. Die Vorfreude und die Aufregung waren groß. Doch bevor wir zum Fliegen kamen, stand uns eine kurze Einführung in die Regeln und die Sicherheit des Segelfliegens und natürlich in das Segelflugzeug bevor. Zwei Segelflugzeuge wurden uns vorgestellt und ihre Bedienung wurde uns erklärt. Dann wurden die Segelflugzeuge endlich auf die Startbahn gerollt. Wir wurden nach Gewicht in drei Gruppen eingeteilt, allerdings musste die dritte Gruppe noch etwas Geduld haben, da die beiden Flieger vorerst den ersten beiden Gruppen zur Verfügung standen.

Die ersten Mutigen stiegen ins Flugzeug ein und schon ging es los. Der Start sah Furcht einflößend aus, doch mit Begeisterung erzählten die ersten Piloten von der unglaublichen Aussicht, dem aufregenden Start und dem tollen Gefühl, hoch in der Luft zu sein.

Auch diejenigen, die nicht fliegen wollten, wurden nach und nach überzeugt und trauten sich auch in die Luft. Nach knappen 10 Stunden hatte jeder zwei Starts hinter sich und war begeistert. Die Aufregung legte sich langsam. Nachdem wir die Flugzeuge sauber gemacht und zurück in die Halle gebracht hatten, ging es zum Abendessen, welches der Küchendienst mit viel Mühe vorbereitet hatte. Es gab verschiedene Sorten Pizza, für jeden war etwas dabei.

Ein spannender Tag ging zu Ende und langsam fanden sich alle in ihren Zelten oder Zimmern ein, nicht ahnend, dass eine regnerische und kalte Nacht sie erwarten würde.

(Angelika, Cristina, Elena, Nina, Sophie)

Dienstag, 12.6.

Nach gefühlten zehn Minuten Schlaf und einem Frühstücksbuffet, das Dank des Küchendienstes sogar Rührei geboten hatte, starteten wir bei gutem Wetter in den Dienstag. Nach dem Frühstück kam um 9 Uhr das erste Briefing. Der Tagesablauf wurde besprochen und wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe durfte die beiden Flugzeuge aus der Halle schieben, startklar machen und dann bei guter Thermik in die Luft steigen und erste Parabeln fliegen. Die zweite Gruppe bereitete sich auf einen zweistündigen Vortrag über Meteorologie vor. Wir erfuhren viel über Cumuluswolken und hielten eine Art „Mittagsschlaf“, was vor allem unserer Müdigkeit geschuldet war, nicht dem Vortrag. Zum Mittag machten wir ein leckeres Picknick mit Bratkartoffeln am Start und genossen das gute Wetter. Dieses verschlechterte sich am Nachmittag ein wenig, als die Gruppen ihre Aufgaben tauschten. Der Kicker- und auch der Billardtisch wurden von den Nichtfliegern nach dem Vortrag ausgiebig genutzt. Zum Abendessen zauberte der Küchendienst Spaghetti mit Tomaten– und Käsesoße. So gestärkt konnten wir zufrieden den Polen und Russen beim Fußballspielen zusehen. Dann ging es wieder in die Zelte zum Schlafen, zumindest taten das diejenigen, die noch genug Mumm dazu hatten und noch nicht in die Zimmer geflüchtet waren.

(Jasper, Lone, Matteo, Ney, Thynka)

Mittwoch, 13.6.

Nach einer Nacht, die für viele viel zu kurz gewesen war, konnten sich schon einige auf den Besuch bei MTU freuen, dem führenden Triebwerkhersteller in Deutschland. Während der Rest der Klasse mit Segelfliegen beschäftigt war, fuhren uns einige Eltern nach Ludwigsfelde. Dort angekommen wurden wir in den Konferenzraum geführt und hörten einen Vortrag des zuständigen Abteilungsleiters, der von einem FU-Studenten, einem angehenden Maschinenbauingenieur, unterstützt worden war. Wir erfuhren viel über verschiedene Triebwerksmodelle, die Einnahmen und Ausgaben des Unternehmens innerhalb eines Jahres, die Voraussetzungen, um in diesem Bereich arbeiten zu können, sowie die konkreten Aufgaben der Mitarbeiter. Im Anschluss daran machten wir einen Rundgang durch die Hallen und sahen, wie die Triebwerke zusammengebaut werden und wie sie funktionieren. Das Highlight kam zum Schluss, wie waren live dabei, als ein Triebwerk getestet wurde.

(Carlotta, Giuliana, Julia, Mai, Marjam)

Donnerstag, 14.6.

Der Donnerstagmorgen begann mit Pfannkuchen und einer Ermahnung von Herrn Lux. Nach dem Frühstück fand das Briefing statt und der Tagesablauf wurde geplant. Anschließend schoben wir die Flugzeuge zum Start in östlicher Richtung, nachdem wir vor der Halle noch ein Klassenfoto geschossen hatten. Danach wurde bis ca. 19 Uhr geflogen. Zwischendurch machten wir Mittagspause und aßen am Start belegte Brötchen, wobei das anschließende Fliegen von einem kurzen Regenschauer unterbrochen wurde. Am Abend, als das Wetter besser war und wir dann auch grillen konnten, ließ einer der Fluglehrer mit uns Modellflugzeuge starten und es wurde auch eine Rakete gezündet. Dann hatten wir Freizeit. Einige spielten Fußball, während andere einfach nur im Gras herumlagen. Ab 20.45 Uhr zog das Fußballspiel im Fernsehen einige Zuschauer an. Gegen Ende des Spiels fingen einige Schüler an, mit Herrn Lux Wasserraketen zu zünden, was in einer allgemeinen Wasserschlacht gipfelte. Es war natürlich schwierig, danach wieder ruhig zu werden, aber bis auf kleinere Wanderungen verbrachten alle die Nacht ungestört.

(Alexis, Jan, Josephine, Katharina, Simon)

Freitag, 15.6.

Nach einer nicht allzu kalten Nacht starteten wir vom Regen durchnässt mit einem faden Frühstück in den Tag. Kurz darauf fingen die Ersten schon an, unsere Zelte wieder abzubauen, was bei einigen mehr Zeit beanspruchte als bei anderen. Diejenigen, die zum Simulator losfahren mussten, wurden beim Segelfliegen bevorzugt, damit alle sieben Starts hatten. Nachdem die restlichen Segelflieger ebenfalls gepackt hatten, gab es ein kleines Abschiedsfest an der Startposition. Wir verabschiedeten uns von den Fluglehrern mit viel „Mumm”. Dann ging es auch schon los zum Simulator! Die einstündige Autofahrt war für viele Grund genug, die kurzen Nächte nachzuholen. Komplett übermüdet traten wir in die Hallen von Lufthansa Flight Training CST in Schönefeld, allerdings verflog die Müdigkeit spätestens nach dem Vortrag der Vorfreude wegen. In Vierer-Gruppen aufgeteilt, starteten die Ersten schon die Simulation, während die anderen sich die Anlage anschauten oder Kakao tranken. Jede Gruppe „flog” 30 Minuten, die aber schnell verflogen. Erstaunlicherweise konnten selbst die Beschleunigungskräfte realistisch nah simuliert werden, indem die Kabine unscheinbar nach vorne oder nach hinten kippte. Das simulierte Bild wurde auf einen Siegel projiziert, wodurch das Bild zwar unschärfer wurde, dafür aber ein dreidimensionaler Eindruck entstand.

Alles in allem war es ein sehr lohnenswerter Kurztrip, der uns nicht nur einen Einblick in die Ausbildung zum Piloten brachte, sondern auch zeigte, wie es sich anfühlt, ein „echtes” Flugzeug zu steuern.

(Kilian, Louis, Peter, Maximilian Z.)


Bilder vom Segelflugprojekt 2011


 Bilder vom Segelflugprojekt 2005


Ruder-AG / Impressionen vom Wintertraining

Bevor die Schülerinnen und Schüler der Ruder-AG Anfang April aufs Wasser gehen, nutzen sie die Winterpause u. A. auch in der frisch renovierten Ruderkastenanlage der Onkel-Tom-Sporthalle in Berlin-Zehlendorf. Hier können erste Erfahrungen mit Boot und Ruderblättern gesammelt werden, ohne dass die Gefahr besteht, ins kalte Wasser zu fallen. Ruderbewegungen und Bootsmanöver wie Wenden oder Stoppen werden eingeübt, damit es nachher im „richtigen“ Boot schneller vorangeht.


Wichtige Information

Ab Januar 2014 ist es soweit: Alle wassersportbegeisterten Schülerinnen und Schüler unserer Schule haben dann wieder die Möglichkeit, im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft Rudern diesen wunderschönen Sport kennenzulernen. Wir rudern auf dem Stößensee, keine 10 Minuten mit dem Bus von der Schule entfernt. Die AG steht allen Schüler ab Klassenstufe 7 offen, sofern sie ihre Schwimmfähigkeit nachweisen können. In den Wintermonaten rudern wir wahlweise auf der Ruderanlage der Onkel-Tom-Sporthalle (Zehlendorf) oder halten uns fit im Kraftraum des Rudervereins Berlin 1878, wo wir im Sommer auch rudern werden.

Wann genau findet die AG statt?    
Jeden Dienstag ab 16 Uhr (Winter) bzw. 16.30 Uhr (Sommer).

Was kostet der Spaß?
Jeder Teilnehmer muss pro Schulhalbjahr € 4,- an den Schülerruderverband bezahlen.

Achtung, Schmankerl!
Gegen Ende des Schuljahres unternehmen wir eine 2-tägige Wanderfahrt zum kleinen Wannsee, wo wir in einem Bootshaus des Schülerruderverbands übernachten werden.


Mit sportlichem Gruß
B. Nellessen

bannerGrundkurs Segeln

Seit 2014 in Kooperation mit dem Wassersportcenter Berlin am Wannsee.

Ansprechpartner ist Herr Brinkhoff


 

Koch-AG

Jeden Donnerstag pünktlich um 14.40 Uhr wird es in der Küche der Villa der KSL lebendig.
Dann kommen die Kochschüler/ innen der Klassen 8d und 9b im 14-tägigen Wechsel unter Leitung von Frau Gericke oder Frau Zierz zur Koch-AG zusammen.
Mit viel Eifer, Spaß und Freude wird Gemüse geputzt, klein geschnitten und gedünstet, Salat zubereitet, Fleisch/ Fisch angebraten und/ oder leckere Nachspeisen zubereitet.
Köstliche Düfte durchziehen die Räume der Villa und locken so manche Lehrerin /manchen Lehrer an die Küchentür.


Dass dabei gesunde Kost und schmackhafte Gerichte kein Widerspruch sind, bewiesen die Kochschüler/innen jede Woche auf´s Neue.

Im Saal der Villa wird anschließend gemeinsam gegegessen und es ist Zeit, sich in netter Runde auszutauschen. Ganz zum Schluß wird zusammen aufgeräumt und abgewaschen.
 
Satt und zufrieden machen sich dann alle auf den Heimweg und freuen sich schon wieder auf den nächsten Koch-Termin!
 
Judith Zierz

 

 Hier eine Auswahl an Rezepten, die wir in der Koch-AG gezaubert haben:
 Chili con carne für 4 Personen
 Limetten-Spaghetti mit Lachs, Kürbis- Orangen-Mus
 Tomaten Crostini und Kartoffelsuppe mit Steinpilzen 

 

 

 

Schulgolf

Alle sagen Golf ist was für Spießer, wir sagen Golf ist was für uns alle.

Das durften wir einmal die Woche, mittwochs erleben. Um 16 Uhr fuhren wir von der Schule aus über die Heerstraße raus nach Werder zum Märkischen Golfclub Potsdam. Vorbei am 18- Loch- Platz führte eine betonierte Straße zur „Top Swing“ Golfschule, wo wir schon von unserem Golfpro (Golflehrer) Björn Bollmann erwartet wurden.

In die nächsten fünfzehn Wochen wird er uns beibringen wie man den Schläger hält, wie die unterschiedlichen Schläge heißen, wann man welchen der Schläger verwendet, wann man welchen Schlag anwendet, wie man sich auf dem Golfplatz benimmt und nicht zuletzt, zeigen wie viel Spaß dieser Sport macht. Wir verbrachten viel Zeit auf der Driving Range, wo man die weiten Schläge trainiert und auf dem Green, wo man die kurzen und präzisen Schläge und das Putten ausführt. Zweimal waren wir auch auf dem Clubfreien Familien Platz mit nicht ganz so weiten 9 Löchern.

Auch hier durften wir den Spaß am Spiel und den tollen Umgang miteinander spüren. Manchmal sind wir auch samstags oder sonntags raus gefahren um unsere Runden über den Platz zu drehen oder einfach nur um die Schläge zu perfektionieren. Am Ende, der bestimmt für alle sehr spaßigen und lehrreichen Zeit, stand die Prüfung für das Kindergolfabzeichen an, die wir alle mit Erfolg meisterten. Jetzt sind wir Inhaber des „Kindergolfabzeichens in Gold, des deutschen Golf Verbands“, das wir immer in unserem Golfbag oder an unseren Polo-shirts tragen.

Einen großen Dank an den Deutschen Golfverband der den Kurs finanziell möglich machte und sogar die Anfahrt zum Golfclub mit dem Auto oder der Bahn entschädigte. Natürlich danken wir aber auch unserem Lehrer Herrn Brinkhoff, der mit viel Engagement überhaupt dafür sorgte, dass unsere Schule das Privileg erhält vom Deutschen Golfverband den Kurs gesponsert zu kriegen.

Auch möchten wir den Eltern danken, die ihre Zeit zur Verfügung gestellt haben um uns zur Golfschule zu fahren. Zu guter letzt müssen wir uns natürlich bei Björn und dem Trainerteam der Top Swing Golfschule bedanken, die uns diesen wunderschönen Sport näher gebracht haben.

Wenn unsere Schule noch mal die Chance hat, diese Golfausbildung zu machen, solltet ihr sie nutzten, denn Golf ist nicht nur ein Sport. Golf gibt uns die Möglichkeit neue Freunde zu finden, viel frische Luft zu atmen und es lehrt uns viel über Anstand, Respekt und Fairness und Gemeinschaft.

Und wir können nur bestätigen, was Journalist Harry Valerien gesagt hat:

„Golf ist wie eine Droge. Wer sich auf dieses Spiel einmal eingelassen hat, kommt kaum noch davon los."

Beitrag von Paul Brenker und Samuel Schwarz


Beitrag von 2009:


Golf-AG

Es ist schon eine Weile her, dass um die 10 Schüler das Pilotprojekt „Golf AG“ zusammen mit Herrn Brinkhoff starteten.

Im Winter 2009 trafen wir uns das erste Mal an der Driving Range in der Nähe des S-Bahnhofs Eichkamp.

Mit Mark Bosselmann, dem Golftrainer der Top Swing Golfschule tasteten wir uns langsam an den wunderbaren Sport heran; wir bekamen die verschiedenen Schläger und Schlagarten erklärt, wurden über Etikette und Regeln aufgeklärt und durften unsere ersten Schläge versuchen. Da bekanntlich aller Anfang schwer ist, schlugen wir die Bälle – wenn wir sie denn trafen – die ersten Wochen in jede Richtung, nur nicht in die Richtige. Doch mit der Zeit hatte jeder von uns seine ersten Erfolgserlebnisse, schlug den Ball vom Abschlag bis zu 150 Meter weit oder puttete den Ball ins Loch. So war die erste Skepsis, die uns durch die Anfangsschwierigkeiten zunächst überkam, schnell verflogen und unser Ehrgeiz geweckt.

Das zweistündige Training einmal die Woche verlief im Allgemeinen immer gleich. Die Schüler inklusive Herr Brinkhoff teilten sich auf; Während die einen das Putten übten (Schlag auf dem Grün, bei dem der Golfball in Richtung Loch rollt und im Idealfall ins Loch fällt), trainierten die anderen das Chippen (ein kurzer Annäherungsschlag auf das Grün). Dies alles geschah natürlich mit unserem Golftrainer Mark, der uns zu jeder Zeit für Fragen und Tipps zur Verfügung stand und uns immer begleitete.

Nachdem einige von uns aus Zeitmangel aus der AG aussteigen mussten, wurde das Training für die anderen intensiver und noch lehrreicher, so dass wir schon bald für die langersehnte Platzreife, dem Diplom, das erlaubt, auf Vereinsplätzen spielen zu dürfen, vorbereitet waren. Anfang der Sommerferien war es dann so weit. Mit Herrn Brinkhoff fuhren wir zum Märkischen Golfclub nach Phöben, um dort die praktische und theoretische Prüfung abzulegen.

Für die praktische Prüfung spielten wir einen 9-Loch Kurs und erreichten alle die geforderte Punktzahl. Danach ging es zur theoretischen Prüfung, die aus einem Fragekatalog zum Thema Etikette und Platzregeln, bestand. Nach einer halben Stunde war auch diese Prüfung bewältigt und so bekamen wir am Schluss des Tages vom Trainer offiziell bestätigt, dass wir alle die Platzreife mit Bravour bestanden hatten.

Die Erleichterung und Freude darüber war sehr groß. Die vielen Monate hatten sich gelohnt und wir hatten das geschafft, wofür wir die ganze Zeit trainiert hatten.

Wir können die Golf-AG auf jeden Fall empfehlen, da ein Schüler wahrscheinlich sonst nicht noch mal das Angebot bekommt, kostenlos über Monate mit einem qualifizierten Golftrainer zu trainieren und am Ende mit Stolz sagen zu können, die Platzreife bestanden zu haben.

Wir bedanken uns noch einmal bei Herrn Sascha Orlic von der Top-Swing-Golfschule und Herrn Brinkhoff, ohne die dies alles nicht möglich gewesen wäre.

Oliver Runge

KSL Template