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Anfang des Jahres 2019 entschied sich die Klasse 10b dazu, sich an einem sozialen Projekt zu beteiligen. 

Nach einigen Überlegungen empfand die Klasse 10b den Klimawandel als ein sehr aktuelles, aber auch problematisches Thema, da der Klimawandel immer weiter fortschreitet und unsere Lebensräume zerstört

Die Parlamente bemühen sich zwar, etwas dagegen zu tun, aber es wird noch einige Jahre dauern, bis sie die meisten Gesetze und Verordnungen, die den Klimawandel weitestgehend stoppen, verabschieden werden.

Deshalb fragte sich die Klasse: "Was können wir dagegen tun?", und wir fingen an, uns mit dem Thema zu beschäftigen und suchten im Internet nach Informationen. Wir entschieden uns dafür, Plakate anzufertigen und allen Schülern der Klassenstufen 7, 8, 9 und 10 unsere Plakate zu erklären und ihnen einige Dinge zu nennen, die sie selbst gegen den Klimawandel tun können.

Es sind Kleinigkeiten, wie beispielsweise Mülltrennen oder weniger Fleisch essen sowie ein wenig mehr auf den täglichen Energieverbrauch achten. Viele wissen davon nichts und können deshalb auch nichts gegen den Klimawandel tun.

Da die 10b der Katholischen Schule Liebfrauen natürlich religiös bedacht ist, kam uns die Idee, die Aufklärungsaktion über den Klimawandel mit der Fastenzeit zu verbinden. Die Idee dazu kam von zwei Schülerinnen der Klasse, die diese Idee wiederum von dem Erzbistum Berlin übernommen hatten.

Letztendlich haben wir dann einen Zeitplan erstellt, in welchem wir eine 15-minütige Andacht nach einem 30-minütigen Informationsmodul eingeplant hatten.

Die Schüler der Klassen, in denen wir unser Projekt vorgestellt haben, empfanden dieses als lehrreich und sehr interessant. Außerdem hat dieses Projekt nicht nur zum Schutz der Umwelt beigetragen, sondern auch unsere Klassengemeinschaft gestärkt.

Viele Lehrer fanden dieses Projekt sehr gelungen und wichtig.

Berlin, den 26. Mai 2019

Julia Fuchs-Henel, KSL, Klasse 10b


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